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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Mi Apr 20, 2016 10:31 am 
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Ok, alles klar !

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Mi Apr 20, 2016 12:55 pm 
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Noch was, Gerhard, du fragtest: Benzinschlauch knickfrei ? Da schaute ich mir auch den Entlüftungsschlauch vom Tank näher an und der ist tatsächlich an den oberen beiden Windungen recht eingedrückt. Habe ihn rausgemacht. Die Elastizität ist nicht mehr besonders. Wenn man ihn biegt, wird er an den besagten Stellen doch recht platt. Ungeachtet Eurer anderer Vorschäge: den sollte man doch wohl ersetzen ( ? ).
Brauch ich da was Besonderes oder geht Meterware ( halt benzin- und säurefest, Innendurchmesser 5mm, außen 8,5 mm ) ?
Mal dumm gefragt: braucht man den überhaupt bzw. kann ich mal zum Testen ohne den Schlauch fahren ?

Sorry für die vielen Fragen....

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Zuletzt geändert von Jürgen 201 am Mi Apr 20, 2016 1:26 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Mi Apr 20, 2016 1:26 pm 
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Wenn der Belüftungs-Schlauch so alt ist, solltest Du den auch wechseln. Meterware geht.
Aber in der Mitte sollte noch ein Schlingerventil sitzen (unter dem rechten Seitendeckel am Rahmen eingeklickt), das nur in Richting Tank bei Unterdruck öffnet, damit die
Suppe bei einem Sturz nicht ausläuft. Zum Testen kannst Du auch ohne Schlauch fahren.

Gruss Michael

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Mi Apr 20, 2016 1:28 pm 
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Danke Michael !! :kumaxx:

Ah ja : BElüftuntungsschlauch :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Mi Apr 20, 2016 1:50 pm 
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kohlenklau hat geschrieben:
Wenn der Belüftungs-Schlauch so alt ist, solltest Du den auch wechseln. Meterware geht.
Aber in der Mitte sollte noch ein Schlingerventil sitzen (unter dem rechten Seitendeckel am Rahmen eingeklickt), das nur in Richting Tank bei Unterdruck öffnet, damit die
Suppe bei einem Sturz nicht ausläuft. Zum Testen kannst Du auch ohne Schlauch fahren.

Gruss Michael


bei meiner 900er habe ich das Schlingerventil nach Defekt kurzerhand mit 4mm Bohrer durchbohrt.
Liegt die Mähre auf der Seite, pissts erstmal aus allen Veergasern, ist de Tank in etwa 1/3 gefüllt, läuft auch nix bei durchbohrtem Schlingerventil aus.
Ist der Tank ab etwa !/2 voll.. subbert es auch bei intaktem Schlingerventil auf der Tankdeckeldichtung; es sei denn, die ist wirklich pottendicht.
Dann hauts dir abeer immer noch das Öl auf die Strasse....
OK, die Zulassungsvorschriften wollten es so...
Lass mir die Zweifel ob durch die Schlingerventiltechnik jemals ein schlimmeres Unheil verhindert worden ist..... :P 8)

Edit:Tankdeckeldichtungstest: Den halbvolen Tank mit geschlossenem Deckel mal 5 Minuten auf den Kopf halten..... :ausheck: :kumaxx:

LG Gerhard.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Sa Apr 23, 2016 12:00 am 
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Hallo nochmal,

jetzt ist mir einfach die Zeit davongelaufen. Wollte doch vermelden, ob's geklappt hat. Aber mein Ascona verlangt gerade etwas Zuwendung und so komme ich vor dem Beginn des Mistwetters nicht mehr zum Fahren. Auf meiner Hausstrecke kann's sogar wieder schneien, laut Vorhersage. Ich melde ich aber, sobald es was Neues gibt !

Danke an alle erstmal !! :wink:


Grüßle, Jürgen aus Heilbronn

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Sa Apr 23, 2016 7:42 pm 
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Zitat:
Edit:Tankdeckeldichtungstest: Den halbvollen Tank mit geschlossenem Deckel mal 5 Minuten auf den Kopf halten.....

Wie mit dem Apfel auf dem Kopf des Knaben in Wilhelm Tell?
:mrgreen:

Servus,

Holger

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Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Sa Mai 07, 2016 8:00 pm 
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Hallo zusammen,

will mal einen Zwischenbericht liefern, denn die Gasannahme klappt noch immer nicht so ganz :

Heute endlich mal zum Fahren gekommen und auf Stellung PRI probiert, wie von Gerhard empfohlen. Was für eine Unterschied ! Ich merkte es schon beim Hochfahren der steilen Auffahrt: das ging fast ruckfrei und die lief schön geschmeidig und mit direkter Gasannahme. Nach einer Stunde mit tadelloser Gasannahme kam ich an die erste Ampel und ich war fast sicher, dass sie jetzt nicht mehr abstirbt und ruckfrei anfährt, doch leider tat sie das nicht. Es ist eine Ampel, wo man gut 2-3 Minuten steht und während dieser Zeit sackte die Drehzahl ganz langsam von stark 1000 U/ min immer weiter gegen Null ab, bis ich sie nur noch durch Gasstöße am Laufen halten konnte.
Nach dem etwas ruckeligen Start ( lang nicht mehr so schlimm wie vorher ) lief sie dann wieder wie eine Eins nach Hause.
Ist doch verrückt, oder ?
Dort hatte ich leider keine Zeit mehr, mit Bremsenreiniger auf Falschluft zu prüfen, das hattet ihr ja auch empfohlen. Das kommt natürlich als Nächstes.

Also auf PRI läuft sie ja schon mal besser.


Update:

Vergaserbelüftungs - Schläuche habe ich nur einen gecheckt und der ist frei. An die inneren komme ich nur ran, wenn ich den Luftfilterkasten wegbaue und dazu fehlt mir gerade die Zeit.
Tankentlüftungsschlauch habe ich jedenfalls ersetzt, und knickfrei verlegt. Und zwar so dass er nicht vom Tank gedrückt wird, denn der Alte hatte Quetschstellen von den Tankflanken....

[b]So, jetzt habe ich noch die Leerlaufgemischschrauben alle eine halbe Umdrehung rausgedreht und siehe da: die Nadel des Drehzahlmessers bleibt an der Ampel fast zitterfrei auf 1000 U/min stehen ! Kein Absterben mehr ! Doch beim Anfahren kam der Schock ! Wieder das Stottern/Bocken und einmal ging sie beim Anfahren ganz aus. Dabei fuhr ich an wie immer. Wie gesagt: das kommt immer erst wenn sie betriebswarm ist ! ( Also halbe / dreiviertel Stunde Landstraßenfahrt )

Was soll ich nun machen ? Sie geht zwar nicht mehr aus im Leerlauf, aber stottert noch :... die Schrauben wieder eine halbe Drehung reindrehen ... ??? :?:

Bin diesmal aber nicht auf PRI gefahren, sondern auf ON. Hatte das Gefühl, dass sie auf PRI besser lief.... Aber ich kann doch nicht dauerhaft auf PRI fahren, oder ? :?:

Nun bleibt mir nur noch der Test mit dem Bremsenreiniger auf Falschluft. Dafür hats heute nicht mehr gereicht. Dabei sind meine Ansaugstutzen noch kein Jahr alt..... Ich werde berichten.


Ganz schön zäh, diese Fehlersuche. Vor allem, wenn die Zeit immer knapp ist...


Grüßle, Jürgen
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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Di Mai 17, 2016 8:04 pm 
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Gelöscht, war Irrtum

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Sa Mai 28, 2016 5:34 pm 
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Hallo Jürgen,
habe nicht alles gelesen aber ich hatte mal ein ähnliches Problem. Beim Beschleunigen aus langsamer
Geschwindigkeit bockende Gasannahme. Habe damals auch gesucht und die Vergaser gereinigt. Dann habe ich die Schwimmernadeln ausgetauscht. Nach kurzer Übergangszeit war dadurch das Problem behoben.
Grüße
Willy


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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Sa Mai 28, 2016 6:17 pm 
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Alle Dichtungen neu, Willi!
-neue Schwimmernadelventile
-neue Schwimmernadeln
-neue Nadeldüsen.
-neue Düsennadeln
-komplett alle neue Düsen neu
-Chokeventile und Kaltstartdüsen gereinigt
-alles komplett zerlegt, gereinigt, alle Kanäle frei

Später eingedrungener Schmutz ist aber nicht auszuschliessen.
Nach Vergaserüberholung wurden im Benzinhahn kleinste Partikel gefunden....

Dank für die Idee... wer sonst noch Tipps hat.... Ferndiagnosen sind immer schwierig... :cry:

LG Gerhard

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Mo Mai 30, 2016 8:44 pm 
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Sorry, habe hier gar nicht mehr reingeschaut !

Danke natürlich auch von mir, Willy, für die Anregung. Und Dir, Gerhard, für die kompetente Antwort.

Kennst meinen Vergaser halt wie Deine Westentasche ! :kumaxx:

Habe mich mal um die Kontakte der Zündkabel, Zündspulen und den Masseanschluss gekümmert. Testfahrt steht noch aus...


Grüßle aus Heilbronn, Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Mo Mai 30, 2016 10:08 pm 
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vergiss die Kabel nicht, die von der Zündplatte (linker Kurbelwellendeckel) hoch zur TCI verlaufen. Die sind oft von der Motorhitze innerhalb des Isolierungsschlauches bröselig!.
Aussen anschauen genügt oft nicht...
Ist der Isolierschlauch sehr hart und spröde (im Bereich des Seitenständers).. ists um die Leitungen innen oft sehr schlecht bestellt!i

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Mo Mai 30, 2016 11:36 pm 
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Danke, Gerhard. Habe das Kabel auf einem Foto meines Mopeds mittels Vergrößerung schon entdeckt.

Gar nicht so verkehrt, sein Bike mal zu fotographieren...Untersucht wird natürlich vor Ort.... :wink:

An die Motorhitze habe ich auch schon bei meinen Zündkabeln gedacht, die in so großen Bögen verlaufen, dass sie teils auf dem Ventildeckel aufliegen. Habe sie einfach etwas gekürzt um das zu vermeiden. Ich hoffe, das Kürzen ( bei einem Kabel schon 4-5 cm ) hat keine negativen Auswirkungen auf die Zündung.


Grüßle, Jürgen


Off topic:

Dieses völlig vom Gewitter zerstörte Örtchen Braunsbach liegt keine 30 km von mir entfernt. War wirklich mal ein ganz idyllisches kleines Dörfchen, schlimm !
Wir in Helbronn bekamen dagegen fast gar nichts ab.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bocksprünge mit dem Bike
BeitragVerfasst: Di Mai 31, 2016 6:34 am 
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Kürzen der Zündkabel macht nichts,, sollten nur nicht zu stramm sein, dass sie aus den Steckern herausrutschen.
Sauber sollten die sein, auch die Zündspulen; damit keine Fechtigkei Kriechstrombrücken bilden können.
Die Kontakte der Versorgungsstecker der Zündspulen auch reinigen und Kontaktstellen blank machen.
Den Massekabelschuh des Kabelbaums welcher an einer der Zündspulen angeklemmt ist ebenso!
Kabelschuh blank, Und Kontakt zum Rahmen muss auch blank sein.. Zündspule einmal abschrauben (lange Schraube M6) und alle Kontaktflächen auch die am Rahmen mit Schmirgel glänzend machen.

p,s,, TCI ist wieder angekommen .. alles OK.

pps:
Die Heftigkeit der Auswirkungen solcher "Katastrophen" liegt sehr oft am Eingriff in ökologische Systeme mit Hoffnung auf schnelle, eigene Gewinnmaximierung ohne sich um Gesamtzusammenhänge zu scheren.
Geht das Kind den Bach ab, kann man immer noch behaupten im besten Wissen und Gewissen gehandelt zu haben. Schuld haben dann sowieso immer die anderen.

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