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BeitragVerfasst: Di Aug 02, 2016 3:46 pm 
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Hallo Gemeinde,

nachdem ich nun am letzten WE unserem Guru :mrgreen: bei seinem Motorwechsel (58L in 4BB) assistieren durfte, und vorher nun insgesamt auch schon 4 Stück transplantiert habe, wollte ich Euch mit diesem Beitrag einen Überblick über die ganzen kleinen Fallen geben, die die werten Mopeds uns so stellen. Wer also der Superschrauber ist, für den wird dieser Beitrag eher nix sein, weil das ja alles schon im WHB beschrieben ist oder man das sowieso alles schon kann. Ebenso nicht, für diejenigen, die sagen, eine XJ geht nicht kaputt. Stimmt ja auch meistens, aber eben leider nicht immer. Also...geht los:

Einleitung:
Zunächst mal die Antwort auf die Frage: Welcher Motor passt in welches Fahrgestell? Einfache Antwort: Alle in alle! (Alle 31A/58L/4BB Motoren passen in alle Fahrgestelle!) Preise liegen zur Zeit so zwischen 100 und 300 Euro. Also ist die Beschaffung von evtl. nötigen Austauschmotoren recht einfach.

Aber es ist nicht immer gleich ein Austauschmotor erforderlich, weil viele Dinge eben nach dem Baukastenprinzip untereinander kompatibel sind. Ventile einstellen, Anlasser, Lichtmaschinen, Kupplungen.....geht alles ohne Motorausbau! Getriebe und Anlasserfreilauf, Steuerketten und Arbeiten an den Laufgarnituren (Zylinder und Kolben) aber leider nicht. Hier solltet Ihr den ATM in die engere Wahl ziehen, weil erstens deutlich günstiger, und ein Wechsel geht halt doch einfach mal schneller als ein Ausbau, Zerlegen, Reparieren, Zusammenbau und wieder Einbau. Nachteil: nahezu alle ATM haben immer 60.000km gelaufen.... :ausheck: .....ganz sicher! Und sind natürlich in Bestzustand...nie was mit gewesen, absolut kein (!) Ölverbrauch, naja... und so weiter eben. Das ist mit Verlaub gesagt.....Sche..e. Sowas macht man nicht! Ich bin hier gerade auch auf ne super 31A reingefallen! 300 Euro für ne kpl. Maschine! Dass der Anlasserfreilauf hinüber war hat er natürlich nicht gesagt :base: :box: , sondern wir habens erst gemerkt, nachdem der Motor in der 4BB das erste Mal laufen sollte...Also alles wieder retour. Ist sehr ärgerlich, passiert aber leider manchmal...!

Was muss abgebaut werden:
1. Sitzbank
2. Seitendeckel
3. Tank, Bei Motorspoilern natürlich auch dieser!
4. Auspuff inkl. Sammler und Krümmer
5. Fuß Bremshebel
6. Gaszug, Kupplungszug und ggf. Chokezug
7. Ventildeckel
8. Ölfilterkappe mitsamt Ölfilter...ähem...Öl natürlich auch raus...!
9. Der dahinter erscheinende Ölfilterflansch samt Ölkühler (zentrale Mutter 27er SW) Die Schläuche zum Ölkühler können am Flansch verbleiben!
10. 4 Schrauben ( SW 12) zwischen Kreuzgelenk und Getriebeausgangsflansch (Unter dem Gummibalg)
11. Und natürlich die Vergaserbank komplett.....Urgs! :(
12. Die obere Verkleidung wird nur am Steuerkopf mit drei Schrauben SW 14 (2 links, eine rechts) gelöst und kann ansonsten verbleiben!
13. Anlasserzuleitung, Masseband am hinteren Motorgehäuse und Stecker von der Lichtmaschinenzuleitung.
14. Je drei Motorbefestigungspunkte rechts und links (je einer hinten unten zusammen mit den Fußrasten SW 17, einer vorne unten SW 14, und einer vorne oben SW 12 am Dreieck und SW 14 am Motor.

Vorher sollte der Motor unterstützt werden. Ich mache das mit einem dicken Stück Holz als Unterlage auf einem Scheren Motorheber. Sowas hier:

https://www.amazon.de/SCHERENHEBER-722- ... r+motorrad" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;

Dateianhang:
DSC_0183.JPG


Dateianhang:
IMG-20160710-WA0000.jpeg


(Achtung: Der Link soll nur das Produkt beschreiben, weil Amazon Links am längsten aktuell bleiben. Das Teil hier ist mit über 200 Euro viel zu teuer. Kostet sonst so um die 60 Euro rum, die sich aber schnell rentieren). Ahhh hier ists besser:

http://www.ebay.de/itm/Motorrad-Scheren ... 2066199015" onclick="window.open(this.href);return false;

Danach werden auf die rechte Seite der Maschine zwei Unterstellböcke gestellt. Kosten auch fast nix, habt Ihr wahrscheinlich schon in der Ecke stehen. Sowas hier:

https://www.amazon.de/ECD-Germany-Unter ... b%C3%B6cke" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;

Darauf wird ein ausgeschnittenes Brett gelegt, welches sich auf dem rechten Rahmenunterzug abstützt. Gerhard hat dankenswerterweise eine Skizze davon gemacht. Das ist zwar noch ein Prototyp, aber damit hat es schon ganz gut funktioniert:

Dateianhang:
DSC_0181.JPG


Dateianhang:
DSC_0182.JPG


Dateianhang:
DSC_0184.JPG


Dateianhang:
DSC_0185.JPG


Dateianhang:
Motormontagebrett.jpg


Das sieht jetzt hier alles schief und unpassend aus, aber das liegt daran, dass hier der Bremshebel schon wieder montiert ist. (wegen der 4 Kardanschrauben...) Sonst ergibt das eine schöne ebene Fläche.

Zu empfehlen ist hier eine mind. 20mm dicke Siebdruck-, oder eine MDF Platte mit den Längsverstrebungen (siehe Gerhards Skizze), weil unser obiges Preßspan Regalbrett sich schon deutlichst (!) :shock: durchgebogen hat! Eine Schaltafel für 10 Euro wäre auch noch ein Ansatz. (Die Ausschnitte sind tlw. etwas groß...nur für die Perfektionisten...das geht hübscher...jahaaa ich weiß). Vielleicht noch ein VA oder ALU Blech oder eine feine Nylonplatte (wie die weissen Schneidebretter aus der Küche...nur entsprechend größer) obendrauf, damit es besser gleitet.



Nachdem nun alles gelöst ist, und der Motor mit dem Scherenheber soweit angehoben ist, dass er mit seiner Unterseite auf einer Höhe mit der Oberfläche des Brettes ist, kann man ihn nach rechts rausschieben. Achtung: Vorsichtig bitte, auch wenn Ihr 42er Oberarme habt.....(die helfen mir auch nicht immer...) Bitte prüfen, ob die Höhe an den Nockenwellenrädern ausreicht um am Rahmen vorbeizukommen. Zündkabel und die Züge sind mit einem Kabelbinder ausser Gefahr fixiert. Wenn der Motor auf dem Brett steht haben wir ein Vierkantholz vorne unter die Motorbefestigungslöcher gestellt. Dann steht er absolut sicher, gerade, und kippt nicht um. Mit einem zweiten Mann (der darf dann gerne wieder die 42er Oberarme haben...) kann man den Motor dann recht einfach auf ein Rollbrett stellen und prima durch die Gegend rollern. Dauer ca. 55 Minuten ohne Auspuff, und ca. 1:30 mit.

Jetzt ist übrigens der einzige Zeitpunkt evtl. den Luftfilterkasten zu wechseln! Es gibt andere Stimmen, aber ich denke, dass das wirklich nur jetzt geht!

Dann eigentlich nur noch die Motoren reparieren, oder tauschen, und auf dem gleichen Weg zurück......o.k. o.k. ist halt viel, aber nicht mehr nahezu unmöglich.

Noch ein paar Tips zum Zusammenbau:

Die Vergaserbank geht deutlich einfacher wieder an ihren Platz, wenn man die Gummis zwischen Luftfilterkasten und Vergaser rausnimmt, und sie nachdem die Bank in allen vier Ansaugstutzen (Die mit dem Unterdruck anschluss oben drauf) ganz nach vorne geschoben wurde, dann von hinten durch den Luftfilterkasten wieder eingesetzt werden. Darauf achten, dass die kleinen Gumminasen in die entsprechenden Plastikstifte am Luftfilterkasten sitzen. Dadurch definiert Ihr rechts und links der Gummis, und dadurch die Ansaugrichtung. Wenn Ihr die Gummis zum Lufi Kasten nicht weit genug nach vorne bekommt, um die schellen sauber festzubekommen, schraubt den Luftfilter kasten los. 4 Schrauben vorne, und eine in der Mitte. Dann könnt Ihr den Kasten locker noch ca. 10mm nach vorne schieben.

Das Gelenk vom Gaszughalter vor Einbau nach oben drehen, weil Ihr sonst den Gaszug nicht mehr einhängen könnt.

Die vorderen Schellen der Vergaserbank (am Ansaugstutzen) habe eine Ausbuchtung, die nach unten muss. Dadurch kann sich die Schelle nicht mehr verdrehen.

Den Gummibalg am Kardangelenk vor Einbau des Motors auf den Kragen an der Schwinge setzen. Nach dem Motoreneinbau ist der Balg nicht mehr montierbar!

Den Scherenheber solange unter dem Motor lassen, bis Ihr alle 10 (!) Schrauben frisch gefettet wieder eingesetzt habt. Damit kann man dann auch prima die Schraubenlöcher ausrichten! Achtung! Drehmoment beim Anziehen beachten!

Zu den Krümmerdichtungen hat Gerhard ja schon mal was geschrieben. Das ist sehr tauglich, weil billiger und besser!

Das Drehmoment von 44Nm an den 4 Verbindungsschrauben Kardankreuzgelenk zur Kardanwelle bekommt man mit einer Fischwaage (kein Scherz!):

https://www.amazon.de/Jenzi-Fischwaage- ... fischwaage" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;

....und diesem Schlüssel aus der Bucht für 13 Euro sehr gut hin:

Dateianhang:
Schlüssel Kardan XJ.JPG


http://www.ebay.de/itm/XXL-Ringschlusse ... Sw6EhURnVf

bei den 300mm Länge ergeben sich hier ca. 12kg Zuglast. Schön ablesbar! Die vier Schrauben bitte vorher entfetten und mit Schraubensicherung mittelfest (Loctite 243, das blaue!) einsetzen! Entweder Gang einlegen zum Festziehen, oder der Nachbarsjunge, der Euch die ganze Zeit schon ungläubig beobachtet, darf mal auf den inzwischen wieder montierten Fußbremshebel steigen! Wird er mögen.... :mrgreen:

So nun bleibt mir noch Euch viel Spaß zu wünschen. Ich hoffe ich konnte euch etwas von der Angst vor so einer Herztransplantation nehmen. Es ist viel, aber nicht schwer! Kein Hexenwerk.....das Ding ist ja im Werk auch irgendwie da reingekommen, oder? :mrgreen:

Dann alles restliche wieder retour eingebaut, und die nächste Fischbrötchen Tour kann kommen! Wenn Ihr Hilfe brauchen solltet...gerne doch! Hoffe zwar, dass ich das nur noch einmal an meiner eigenen 4BB machen muss...aber ...you´ll never know... :oops:

In diesem Sinne...das Gas ist rechts!


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Gruß vom Nordmann!


Zuletzt geändert von Nordmann am Di Aug 02, 2016 6:51 pm, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di Aug 02, 2016 5:51 pm 
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Ich habe DDEEEENNNN Superschrauber kennenlernen dürfen!
Dank an dieser Stelle, Nordmann!
Dank auch für die Transportunterstützung dem "netter Mann"

Mit ein wenig "auf die Suche machen" bekommt man die Motorheber für ca. 40€ (zur Qualität der feilgebotenen Ware kann ich keine Angaben machen).

@ Nordmann:
kleiner Hinweis: Kopf, und Zyl.-Bank sowie Kolben, Steuerkette und die Gleitschienen kann man bei eingebautem Motor ab- und dranmontieren. Die Gleitschienen müssen dabei nach oben durch die beiden Rahmenoberzügeusbau gefädelt werden.

Beim Motorausbau auch den Stecker an der TCI (Verbindung zu den Induktions-/ Suchspulen) nicht vergessen.
Dann sind da noch zwei Kabelschuhverbindungen (Leerlaufschalter und Ölstandsschalter) zu trennen und die Leitungen aus der "TCI-Kastenwanne") auszufädeln.

Wichtig: Denkt bitte sofort nach dem Motorausbau an den Ausabau und die Funktionskotrolle des Leerlaufschalters unten im Motorblock. Die Dinger sind gold wert wenn man feststellt, dass solch ein Teil defekt ist nachdem man den Motor eingebaut hat Klar.. man kommt da ran....sitzt der aber richtig fest, muss der Motor angehoben werden weil der Schalter direkt über einem Unterzugrohr plaziert ist!

Dank dem Meister dem der Assistent auf die 42er Arme schauen durfte... :mrgreen: :mrgreen:

LG Gerhard .

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Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
XJ900(4BB),XJ700X(watercooled-20Ventil), SMC250 Stinger, Kallio 50er Roller, und andere Fahrzeuge :-)


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BeitragVerfasst: Di Aug 02, 2016 7:31 pm 
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ergänzend mein Hinweis:
Gewollt oder auch nicht.. die grosszügig bemessenen Ausschnitte des Brettes lassen wohl eine Verwendung an allen XJs zu die unter folgenden Links zu finden sind.
Die Motorblöcke all dieser Maschinen sind ja in den Abmessungen identisch also sind auch deren Aufnahmen in den jeweiligen Rahmen vergleichbar.
Ausnahme: XJ 900S-Typen aber für die Feinanpassung gibts ja Raspeln, Fuchsschwänze oder und Stichsägen.... :kumaxx:

XJ650-Modelle:
http://www.cmsnl.com/yamaha-xj650_model16829/

XJ700-Modelle:
http://www.cmsnl.com/yamaha-xj700_model16830/

XJ750-Modelle
http://www.cmsnl.com/yamaha-xj750_model16831/

XJ900-Modelle
http://www.cmsnl.com/yamaha-xj900_model16832/

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BeitragVerfasst: Di Aug 02, 2016 8:43 pm 
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Registriert: Mo Jun 16, 2014 12:05 pm
Beiträge: 77
Wohnort: Moers
Ne watt umständlich :D
Ich löse alle Schrauben, dann lege ich sie auf die Seite, dann alle Schrauben raus und dann den Rahmen hochheben.
Die Vorarbeiten bleiben die selben :wink:
Die Variante wie ihr sie macht habe ich nur bei der 550er mit einem Kettenzug gemacht, das ist ja nur ein Motörchen :mrgreen:

Aber trotzdem sehr schön beschrieben :kumaxx:

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XJ650


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BeitragVerfasst: Di Aug 02, 2016 9:12 pm 
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Frank J. hat geschrieben:
Ne watt umständlich :D
Ich löse alle Schrauben, dann lege ich sie auf die Seite, dann alle Schrauben raus und dann den Rahmen hochheben.
Die Vorarbeiten bleiben die selben :wink:
Die Variante wie ihr sie macht habe ich nur bei der 550er mit einem Kettenzug gemacht, das ist ja nur ein Motörchen :mrgreen:

Aber trotzdem sehr schön beschrieben :kumaxx:


Die Vorarbeiten bleiben nicht die gleichen...nur wenn man eine "leichtgewichtige 650er" hat ists etwas einfacher.. wir sprechen hier von Moppeds und nicht von Zwiebacksägen, Frank! :stinkefinger: :mrgreen:
... hast ja auch ein Mopped, dass man schnell auffe seite legen darf und kann.
Denke mal an die anderen Moppeds und an die Hobbyschrauber, die öfter mal ein Motor wechseln müssen. Dann lohnt das allemal.
Sollte das Schiebebrett statt festen Füssen mit Rollen versehen sein, erspart man sich auch,
1. die Arme auf 42cm zu trimmen :kumaxx:
2. den Schweinkram von Öl durch die Motorentlüftung
3. den schweinkram von Öl aus dem Zylinderkopf

bisher war die Methode mit dem Brett auch eu für mich.. sehe aber viele Vorteile.
Vorher habe ich das auch so gemacht wie Du es beschriebst.. allein ist das aber echte Wurschtelei z.B.: bei ner 900er mit Vollverkleidung

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BeitragVerfasst: Fr Aug 05, 2016 5:33 pm 
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Registriert: So Jul 06, 2014 12:59 pm
Beiträge: 135
Wohnort: Heilbronn
Klasse Doku ! :kumaxx: :kumaxx:
Hat mich schon immer mal interessiert, der ganze Ablauf so einer Aktion. Nicht dass ich mir das jetzt zutraue, doch man sollte ja immer dem, was einem Angst macht, ins Auge blicken. :ausheck: ( So sagt man doch, oder so ähnlich ... )

Grüßle, Jürgen

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Meine 3 Yamahas: eine hat 2 Räder, eine 6 Saiten und noch eine mit 88 Tasten. Ich liebe sie alle !


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